Was eine Interieur-Visualisierung leisten soll
Eine gute Innenvisualisierung gibt nicht nur den Grundriss wieder, sondern zeigt, wie sich der Raum tatsächlich anfühlt. Material, Tageslicht, Möblierung und Detailgrad entscheiden, ob ein Bild den Raum verständlich macht oder nur dekoriert.
Pipeline: 3ds Max, V-Ray, Photoshop. Damit lassen sich Material-Reflexionen, Tageslicht und Schattenwurf so steuern, dass der Raum nicht wie ein 3D-Modell aussieht, sondern wie ein fotografierter Raum.
Wofür Interieur-Visualisierungen verwendet werden
Vermarktung von Neubauwohnungen
Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafzimmer als Renderings für Exposé, ImmoScout24, Immowelt und Ihre Webseite. Kaufinteressenten sehen die Wohnung, bevor sie gebaut ist.
Renovierung und Umbau
Bestandsräume im geplanten Zustand zeigen, für Bauherrenpräsentation, Kostenfreigabe oder Genehmigungs-Abstimmung.
Material- und Möblierungsvarianten
Verschiedene Material- oder Möblierungsoptionen derselben Perspektive. Sie treffen Entscheidungen früh und sicher, bevor geliefert oder gebaut wird.
Showrooms, Praxen und Gewerbeflächen
Büros, Praxen, Restaurants oder Verkaufsräume als Visualisierung für Konzeptpräsentationen, Investorenpitches und Genehmigungsverfahren.
Wie eine Visualisierung entsteht
Vier Schritte, etwa zwei bis drei Wochen ab vollständiger Datenübergabe.
- 01
Briefing
Sie schicken Plansatz (Lageplan, Grundriss, Ansichten, Schnitte) und Referenzen. Wir klären Umfang und gewünschte Bildrichtung.
- 02
Clay-Renderings
Erste Vorabzüge ohne Materialität zeigen Perspektive, Proportion und Lichtstimmung. Hier wird festgelegt, welche Ansichten weiter ausgearbeitet werden.
- 03
Materialausarbeitung
Auf Basis der gewählten Perspektiven entstehen farbige Vorabzüge mit Materialien, Vegetation und Atmosphäre. Eine Feedbackrunde ist enthalten.
- 04
Finalisierung
Nach der letzten Freigabe werden die Bilder finalrendert und in vereinbarter Auflösung übergeben.





