Was ein 3D-Grundriss leistet
Ein klassischer 2D-Grundriss zeigt Maße. Ein 3D-Grundriss zeigt zusätzlich Möblierung, Material und Proportionen. Damit ist auf einen Blick verständlich, wie groß ein Raum tatsächlich ist und wie er sich nutzen lässt.
Render-Pipeline wie bei den Visualisierungen: 3ds Max, V-Ray, Photoshop. Damit ist der Grundriss visuell konsistent zu Ihren Interieur-Bildern, wenn beide kombiniert werden, ein einheitlicher Look statt Stilbruch.
Bei Projekten mit mehreren Wohnungen zählt vor allem Einheitlichkeit: gleiche Möblierungslogik, gleiche Materialpalette und gleicher Blickwinkel über alle Einheiten, damit Exposé und Preisliste wie aus einem Guss wirken. Der Prozess ist genau dafür ausgelegt, vom einzelnen Grundriss bis zum kompletten Wohnungssatz eines Neubauprojekts.
Geliefert wird als hochauflösende Bilddatei, passend für Portal-Upload, PDF-Exposé und Druck. Auf Wunsch ergänzt um Raumbezeichnungen, Wohnflächen aus Ihren Plandaten oder einen Nordpfeil. Wenn kein 3D nötig ist, gibt es die schlankere Alternative: die 2D-Grundrissaufbereitung, bei der aus dem Architektenplan eine aufgeräumte, möblierte Vermarktungsgrafik wird.
Wofür 3D-Grundrisse verwendet werden
Exposés und Immobilienportale
Direkt einsetzbar für ImmoScout24, Immowelt und Ihr Exposé. Kaufinteressenten erfassen die Aufteilung auf einen Blick, ohne Maßketten und Plansymbole lesen zu müssen.
Bauträger-Vermarktung
Sie zeigen schon vor Bezugsfertigkeit, wie eine Wohnung möbliert aussieht. Besonders hilfreich bei größeren Projekten mit mehreren Wohnungstypen.
Möblierungs- und Layout-Varianten
Eine Wohnung in mehreren Möblierungsoptionen, als Entscheidungshilfe oder als Inspiration für Kaufinteressenten.
Ergänzung zu Innenraum-Renderings
Kombinierbar mit Interieur-Visualisierungen: Der Grundriss zeigt das Layout, die Renderings zeigen die Räume aus Augenhöhe. Zusammen ein vollständiges Bild der Wohnung.
Komplette Neubauprojekte
Alle Wohnungen eines Bauvorhabens als einheitlicher Grundriss-Satz für Exposés, Preislisten und Vertriebsunterlagen. Ein Stil, ein Maßstab, ein Look über das gesamte Projekt, auch bei 20 oder 30 Einheiten.
Wie ein 3D-Grundriss entsteht
Drei Schritte, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen.
Briefing und Plan
Sie schicken mir den 2D-Grundriss (CAD oder PDF) und eine Stilrichtung: modern, klassisch, skandinavisch, etc.
Möblierungsentwurf
Ein erster Entwurf zeigt Möbelwahl, Anordnung und Materialpalette. Sie wählen aus, welche Variante ausgearbeitet wird.
Finalisierung
Nach Ihrer Freigabe rendere ich den Grundriss final und übergebe ihn in der vereinbarten Auflösung.
Gut zu wissen
Worin unterscheidet sich ein 3D-Grundriss von einem klassischen 2D-Grundriss?
Ein 2D-Grundriss zeigt Wände und Maße in der Draufsicht. Ein 3D-Grundriss ergänzt Möblierung, Materialien und eine leicht gekippte Perspektive, sodass Raumgröße und Nutzung auf einen Blick verständlich werden. Für die reine Bemaßung bleibt der 2D-Plan sinnvoll, für die Vermarktung ist die räumliche Darstellung meist die zugänglichere.
Brauche ich fertige CAD-Pläne, oder reicht ein PDF?
Ein CAD-Plan ist ideal, aber kein Muss. Auch ein bemaßter PDF-Grundriss reicht als Grundlage, solange Maße und Raumaufteilung eindeutig ablesbar sind. Damit stimmt das Modell maßstäblich.
Was passiert, wenn sich der Grundriss noch ändert?
Kleinere Planänderungen lassen sich einarbeiten, solange das Grundmodell steht. Deshalb ist ein möglichst finaler Plan zum Start hilfreich. Spätere Anpassungen an Wänden oder Möblierung sind möglich und werden je nach Umfang neu abgestimmt.
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